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Aktuelle Projekte - Daran arbeiten wir momentan!

Projekt B63n des Bundesverkehrswegeplans 2030
 
Der Neubau der B63n ist als vordringlicher Bedarf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 eingestuft. Damit soll eine leistungsfähige Verbindung von der A2 bis in die Hammer Innenstadt geschaffen werden. Mit der Aufgabe von großen Flächenarealen am Rangierbahnhof (RBF) des Verkehrsknotens Hamm ist eine Linienführung parallel zur Schienenstrecke möglich. Des Weiteren soll eine leistungsfähige Anbindung für die Nachnutzungen am RBF sowie zum Gewerbegebiet INLOGPARC an der A2 geschaffen werden.
Projekt B63n des Bundesverkehrswegeplans 2030
Mobilitätswende – Bamberg 2030
 
Nach dem Ratsbeschluss der Stadt Bamberg sollen bis 2030 75% der Wege aller Bamberger mit dem Umweltverbund durchgeführt werden. Doch was bedeutet dieses Zielkonzept auf den einzelnen Straßen? Ortsfremde sowie notwendige Verkehre (Busverkehr, Polizei sowie gewerblicher Verkehr) bleiben von den Zielvorgaben unberührt. Mit dem – seit 1995 bei der Stadt Bamberg eingesetzten PSV-Verkehrsmodell wurden die Effekte des Zielkonzeptes quantifiziert und bewertet; diese sind u.a.
 
  • Die Entlastungen im Straßennetz fallen aufgrund des hohen Anteils an Einpendlerverkehren deutlich geringer aus.
  • Besonders die Nebenstraßen mit einem hohen Anteil von Binnenverkehren profitieren von den Maßnahmen.
 
Mobilitätswende – Bamberg 2030
Fahrradstraße Schillerstraße Stadt Münster
 
Im Rahmen der weiteren Förderung der Radverkehrsmobilität plant die Stadt Münster eine durchgängige Radverkehrsverbindung von den Stadteilen im Süd-Osten der Stadt bis zum Hauptbahnhof als Fahrradstraße. Um den Vorrang des Radverkehrs sicherzustellen wurden in verschiedenen Varianten die notwendigen Maßnahmen zur „Deckelung“ der Kfz-Verkehrsmenge ermittelt.
Fahrradstraße Schillerstraße Stadt Münster
Verkehrsuntersuchung Lotte-Büren
 
In Kooperation mit dem Projektpartner nts aus Münster wurde im Ortsteil Lotte-Büren ein Konzept zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs auf der Ost-West-Verbindung durch den Ortsteil erarbeitet. Der Streckenzug dient insbesondere in den Vor- und Nachmittagsspitzenstunden als Zufahrtsstraße in das benachbarte Osnabrück. In der Diskussion wurden die Effekte einer Sperrung, Durchgangsverkehrsverbot sowie Ausweisung als Fahrradstraße modelliert. Mit der Verkehrsmodellrechnungen wurde eine Grundlage zur Bewertung der Maßnahmen geschaffen.
Verkehrsuntersuchung Lotte-Büren
Nahverkehrsplan Frankfurt am Main
Nahverkehrsplan Frankfurt am Main
 
Mit dem Taktversprechen eines durchgehenden Fahrplanangebotes – auch in den Nachtstunden- wird eine zentrale Maßnahme des Nahverkehrsplanes (NVP) schon mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 realisiert.
Die von den Büros Planmobil, Schmechtig und Helmert bearbeitete Fortschreibung des NVP sieht des Weiteren die Einführung eines Metrobuskonzeptes, 3 weitere Schnellbuslinien und flankierende Maßnahmen vor, um weitere 2,2 Mio Fahrgäste pro Jahr für den ÖPNV zu gewinnen.
Mitarbeiterbefragungen im Kreis Lippe
 
Zahlreiche große Arbeitgeber der Region, wie die Firma Phoenix Contact Gmbh & Ko. KG oder das Klinikum Lippe, ließen 2018 und 2019 ihre Mitarbeiter nach dem werktäglichen Mobilitätsverhalten befragen. Als Ergänzung zur kreisweiten Befragung im Jahr 2017 konnten so auch Pendler aus benachbarten Kreisgebieten erfasst werden.
Die Auskünfte von über 1.500 Beschäftigten zeigen, dass gerade auf Wegen zum und vom Arbeitsplatz das Auto das Verkehrsmittel der Wahl ist. Genau hier möchte die lokale ÖPNV-Gesellschaft (KVG Lippe) ansetzen und maßgeschneiderte Jobtickets und Linienangebote entwickeln. Die Wegedaten der Befragungen geben konkrete Hinweise, wo insbesondere ein Potential für den Ausbau des ÖPNV-Angebotes auf dem Arbeitsweg vorliegt.
Mitarbeiterbefragungen im Kreis Lippe
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