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Aktuelle Projekte - Daran arbeiten wir momentan!

NOVEMBER 2016: Seilbahnen auch in deutschen Städten
Neuartige Verkehrssysteme wie Seilbahnen sollen nach den Plänen einiger Verkehrsplaner für Entlastung im Straßenverkehr sorgen.

Hierbei können selbst große Höhenunterschiede problemlos bewältigt und viele Fahrgäste in sehr dichtem Takt befördert werden - und das bei vergleichsweise geringen Betriebskosten.

In zwei Fallstudien wurden die Effekte einer Seilbahn mit einem Verkehrsmodell berechnet: die Ergebnisse überzeugen!
Seilbahnen auch in deutschen Städten - Ingenieurbüro Helmert
MAI 2016: Szenarien der Verkehrsentwicklung in Essen
Im Rahmen der Bearbeitung des NVP wurden für drei Szenarien die Auswirkungen auf die Verkehrsnachfrage ermittelt.

Die Szenarien bilden das Spektrum der Entwicklung von spürbaren Angebotseinschränkungen bis hin zur massiven Stärkung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) für die Stadt Essen ab, die im Jahr 2017 die "Grüne Hauptstadt Europas" ist.

Die Daten liefern Grundlagen für die weitere Entscheidungsfindung in den politischen Gremien.
Szenarien der Verkehrsentwicklung in Essen - Ingenieurbüro Helmert
APRIL 2016: Bürgerworkshop zum Radschnellweg Aachen-Herzogenrath
Mehr als 80 Vorschläge wurden von Bürgern zur möglichen Linienführung des Radschnellweges eingereicht.

Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH unter mehrschichtigen Aspekten begutachtet und bewertet. Die Präsentation der besten drei Varianten je Streckenabschnitt fand Ende April in vier Bürgerworkshops vor Ort statt und stieß bei allen auf reges Interesse.
Bürgerworkshop zum Radschnellweg Aachen-Herzogenrath - Ingenieurbüro Helmert
DEZEMBER 2015: Multimodales Verkehrsverhalten bei jungen Leuten
Wie die umfangreichen Mobilitätsbefragungen zeigen, gehört die Fixierung auf nur ein Verkehrsmittel bei den jungen Leuten immer mehr der Vergangenheit an und wird durch ein multimodales Verkehrsverhalten abgelöst.

Damit der Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln auch reibungslos klappt, müssen die Verknüpfungspunkte verbessert werden.

In Kooperation mit Planersocietät Dortmund sowie der Horschler Kommunikation aus Unna wurden die Verknüpfungspunkte im Kreis Unna lokalisiert, bewertet und Potentiale ermittelt. Hieraus wurde ein Handlungskonzept für die einzelnen Kommunen des Kreises entwickelt, um die intermodalen Verknüpfungspunkte zu stärken.
Multimodales Verkehrsverhalten bei jungen Leuten - Ingenieurbüro Helmert
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