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Planung für Stadt und Verkehr
Aktuelle News
Juni 2019
Mobilitätsbefragungen in Dortmund und Mainz
Die Erhebungssaison des ersten Halbjahres neigt sich dem Ende entgegen. In zwei Befragungen wurden im Büro Helmert die Mobilitätsdaten von insgesamt mehr als 12.000 Personen erhoben.
Immer größerer Beliebtheit erfreut sich dabei die Teilnahme über den Onlinefragebogen, der von fast der Hälfte aller Befragten genutzt wurde. Durch das responsive Design des Fragebogens können die Bürgerinnen und Bürger die Fragen schnell auch mit dem Smartphone von unterwegs, bspw. während der Fahrt im ÖPNV, beantworten.

März 2019
Masterplan Stadthäfen Stadt Münster
Der Hafenbereich in Münster hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer Top-Adresse für Event, Gastronomie und Freizeit gemausert. Im Schatten des alten Stadthafens haben sich neue Betriebe angesiedelt und viele Industriebrachen warten auf eine neue Nutzung.
Es stellt sich die Frage, wie ein solches Gebiet von über 60 ha erschlossen werden kann, so dass ein Mix aus Wohnen, Gewerbe und Freizeit entsteht, der verkehrsverträglich abgewickelt werden kann. Die Lage im Schatten des Hauptbahnhofes und unmittelbarer zur Innenstadt ist prädestiniert für eine hohe Radverkehrsnutzung. Entsprechend soll die nördlich angrenzende Schillerstraße als Radfahrstraße ausgewiesen werden und eine attraktive Radwegeverbindung in die Innenstadt bilden.
Das Verkehrsgutachten untersucht anhand verschiedener Erschließungsvarianten, die verkehrlichen Auswirkungen der im Masterplan vorgesehenen Nutzungen, die sukzessiv das neue Quartier bis zum Jahre 2035 mit neuem Leben erweckt.

März 2019
Bahnhofstangente Stadt Essen
Die Thelen-Gruppe plant auf dem ehemaligen Thyssen-Krupp-Gelände einen kompletten neuen Stadtteil, den 51. in der Stadt Essen. Auf dem über 52 ha großen Gelände sollen zukünftig mehr als 1.500 Wohnungen neu entstehen. Während der Kfz-Verkehr über den neuen Berthold-Beitz-Boulevard fließen soll, muss für den ÖPNV noch eine attraktive Verbindung geschaffen werden. Die Straßenbahn soll mit 2 neuen Haltestellen für eine zentrale ÖV-Erschließung des Gebietes sorgen, doch wie soll eine neue Tram-Verbindung weitergeführt werden? Den Engpass bildet der Tram/Stadtbahn-Tunnel unter der Innenstadt, der mit derzeit über 1.000 Tram-Fahrten am Tag am Limit der Leistungsfähigkeit ist.
Eine Lösung kann die Entlastung des Tunnels durch eine Verlagerung von Linien auf eine neue Trasse bilden, die über den Berthold-Beitz-Boulevard hinaus verlängert wird und ebenerdig bis zum Hauptbahnhof geführt wird. Mit der 2-seitigen Erschließung des Hauptbahnhofes würden weitere Kapazitätsengpässe im Tunnel vermieden werden.
Im Verkehrsgutachten werden mehrere Varianten in Hinblick auf das zu erwartende Verkehrsaufkommen, Modal-Split-Verlagerungen untersucht sowie Auslastungen zu den einzelnen Linien sowie Streckenabschnitten ermittelt. Die Daten bilden die Grundlage zur Weiterentwicklung des Straßenbahn-Netzes in der Stadt Essen.




7 Gründe für das Ingenieurbüro Helmert
Seit der Gründung im Jahre 1987 hat das Ingenieurbüro Helmert als kompetenter Partner für alle verkehrsplanerischen Fragestellungen bei einer Vielzahl von Projekten mitgewirkt.
 
Bei den Projekten zu Verkehrserhebungen, Analysen, Prognosen, Leistungsfähigkeitsfragen oder Umweltaspekten haben wir unser Wissen mit einem kompetenten Team aus Bauingenieuren, Verkehrswirtschaftlern und Geografen eingebracht.

Seit mehr als 25 Jahren wird das Ingenieurbüro Helmert von vielen Auftraggebern als zuverlässiger und versierter Projektpartner geschätzt.
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